Organische Formen

Bis zum 3. August zeigen wir Arbeiten der Nürnberger Künstlerin Katja Wunderling

 

ohne Titel

Den Arbeiten Katja Wunderlings ist die Liebe zur Natur und kleinen Elementen und Strukturen anzusehen. Mit großer Sammelleidenschaft und Disziplin entstehen kombiniert mit Zeichnungen bezaubernd zarte Bilder und Objekte, deren Formen an den Ursprung allen Lebens erinnern.

In der Werkreihe „Organische Formen“ arbeitet die Künstlerin mit weißem Transparentpapier, das sie auf verschiedene Weise bearbeitet. Durch Ritzen, Polieren, Schneiden und Schichten entstehen dreidimensionale rhythmische Arbeiten.

Auch bei den Zeichnungen mit Eitempera und Ölkreide finden organische Formen ihre eigene Ordnung.

Die Künstlerin präsentiert ihre Arbeiten seit 1998 in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen in Deutschland, Dänemark, Polen und der Schweiz, unter anderem im Haus der Kunst München und in der Bayreuther Eremitage. Im Jahre 2000 erhielt Katja Wunderling den Förderpreis für Bildende Kunst im Bezirk Mittelfranken. Ihre Arbeiten sind in diversen öffentlichen Sammlungen vertreten, unter anderem auch in der Bayrischen Staats- und Gemäldegalerie München.

Katja Wunderling wurde 1957 in Nürnberg geboren, wo sie auch heute lebt und arbeitet. Nach einem Grafik-Design Studium an der Fachhochschule Nürnberg studierte sie Freie Malerei und Grafik an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg.